Annoying Recent Items in the OS X Dock

OS X Lion has this annoying behavior that it will list an apps recently opened files when you open its dock menu. The ugly thing is you can’t turn this of globally and not all apps have their own options to turn this of or clear the list.

Well I have found a (ugly) way to do this, but it works:

You will have to manually kill dock in the activity monitor for the changes to be applied.

But this does not mean that apps won’t produce these lists again. 🙁

You will have to manually deactivate recent files (e.g. for VLC):

You will have to repeat this for any other application you don’t want to track recent files. 🙁

Datenschutz in Jobcentern

Interestante Einblicke in den Datenschutz bei jobcentern.

… mal konnten bei einer Suchabfrage nicht mehr als 100 Ergebnisse angezeigt werden. Letzteres kommentierte die BA mit der stets erheiternden Angabe, dass mehr Ergebnisse auf eine Suchanfrage keiner Software der Welt möglich wäre.

[…]

Das Jobcenter Pankow hatte auf die Anfrage des Bezirksverordneten (Anmerkung: irrtümlich wurde hier geschrieben, bei Herrn Schrecker handele es sich um einen Bezirksvorsitzenden, er ist jedoch ein Bezirksverordneter, dies wurde nachträglich korrigiert) eine ebenso einfache wie ernüchternde Antwort: Eine Löschung findet nicht statt, da diese technisch nicht möglich sei.

[…]

Dass das Jobcenter nun seinerseits bei der BA interveniert, ist allerdings Wunschdenken, die Tatsache, dass eine Datenlöschung technisch nicht machbar ist (sofern tatsächlich eine solche Unmöglichkeit vorhanden ist), ist für die Verantwortlichen offenbar ein Fakt, mit dem sich lässig leben lässt. Angesichts der Praxis vieler Jobcenter, den Datenschutz als Banalität abzutun bzw. zu verlautbaren, dass es Datenschutz für die Betroffenen ebenso wenig geben kann wie Privatsphäre (O-Ton: „Hier im Amt muss man eben die Hosen runterlassen, sonst gibt es nichts“), ist dies eine Ansicht, die nicht einmal mehr zu Kopfschütteln, sondern bei den meisten Betroffenen zu einem resignierten „Nichts Neues“ führt.

Teurer Atomstrom

Es gibt gerade “lustige” Artikel, wie die Atomlobby Frankreich energiepolitisch gegen die Wand gefahren hat und sich nun vom Atomausteiger Deutschland Strom importieren muss, damit es nicht zu großflächigen Stromausfällen kommt. m( Noch viel lustiger ist, dass die Energieversorger gerade üble Verluste einfahren, weil man vor den Wahlen im April die Strompreise nicht erhöhen will … lol.

Auszug:

So wird die Abschaltung von acht Atommeilern ohne Probleme ausgeglichen. Nach Angaben des Ministers sei bei dem sonnigen Wetter in den letzten Tagen eine Kapazität von bis zu 10.000 Megawatt an Sonnenstrom, eine Leistung von etwa zehn Kernkraftwerken, eingespeist worden. Dazu kommt aber noch der Windstrom und darüber seien weitere 11.000 Megawatt erzeugt worden. Es bestätigen sich nun die Prognosen, dass die Abschaltung der acht Atomkraftwerke die Energieversorgung nicht in Frage stellt. Bei einem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien könnten schnell auch die restlichen Meiler abgeschaltet werden, ohne wie in Japan verstärkt auf Öl oder Kohle zurückgreifen zu müssen.

Aus dem 2. Artikel:

Dass man die Kilowattstunde in Frankreich für 8 Cent verkauft, aber nun für 2 Euro einkaufen muss, kommt das Atomstromland nun sehr teuer zu stehen. Anders als von Energieversorgern befürchtet, muss nicht für zusammenbrechende Netze in Deutschland die “Kaltreserve” aktiviert werden, sondern um Strom nach Frankreich zu liefern, damit dort die Versorgung nicht zusammenbricht.

Chrome Beta for Android

I just installed Chrome Beta for Android and I must say it’s slick. It’s fast and its UI gets out of the way. Their solution for tab switching is nice too. It will keep as many tabs open as possible, it it needs to free space, it will save a screenshot and unload the tab. If you switch back you will see the screenshot while the page reloads in the background … nice trick I must say. 🙂

I hope Firefox Mobile can catch up with those tricks. Especially at start up. It seems Chrome uses the same trick for start up too. It must be, because it does not use Android’s built in browser engine so it must load its own at startup and this is no small piece … but they have solved this very well … kudos.

How to to set up Gitlab on Debian

Update: This howto is outdated. GitLab has changed a lot since it was written and a lot of it is not applicable anymore (e.g. since GitLab 5.0 it doesn’t depend on Gitolite any more and only needs one system user to be setup). So you are probably better off using the official installation guide. 🙂


If you want to install Gitlab on Debian you can easily follow their installation steps for Ubuntu. But be careful there are a few gotchas nobody is talking about.

The following steps will assume you are root.

Preparations

First make sure you have all the latest updates installed.

Then we have to install a few packages.

Install Ruby

If you have not installed ruby you might want to consider using RVM.

Install it with

It will be installed into /usr/local/rvm.

Ask it for the requirements for installing MRI and install them.

Install ruby and make it the default.

You should install a minimum set of gems. Add “passenger” if you are running Apache as your web server or “thin” if you are using Nginx.

Install Gitolite

First of all we want to create a dedicated user for Gitolite and Gitlab. This will also be the user the Rails processes will be running in (this is important later).

Configure git for the new user.

Generate the ssh key for the git user. It will be saved in /home/git/.ssh/id_rsa. We will run Gitlab as the git user so it will use this key to authenticate against Gitolite.

Copy the public part of the key for later use when we setup Gitolite.

After that we install Gitolite. In contrast to the Gitlab documentation I installed it from the Debian repositories.

It will not be fully installed as it will tell you something like:

No adminkey given – not initializing gitolite in /var/lib/gitolite.

So we do this by using dpkg-reconfigure and using our previously prepared account.
When prompted, answer as follows:

  • Gitolite user: git
  • repositories directory: /home/git
  • admin key: /home/git/rails.pub

Now you should have Gitolite set up in the /home/git directory. But we will still have to tweak it a little.

Edit /home/git/.gitolite.rc and find the line that reads “REPO_UMASK = 0077;” and change it to “REPO_UMASK = 0007;” (i.e. three zeros).

You now need to change the directory privileges on the /repositories directory so Gitlab can use them

Gitolite should be ready now.

You can test it by cloning the admin repository:

Install Gitlab

Install a few prerequisites.

Clone Gitlab

We create a gemset for Gitlab to not pollute the global gemset. To automate this we will use a .rmvrc inside the Gitlab directory. RVM will make sure it will be loaded automatically whenever you enter the directory.

cd into directory to make rvm use the .rvmrc and accept with “y”.

Check your current gemset with

It should show something like “ruby-1.9.3-p0@gitlab”.

Now you might need to update Gitlab’s Gemfile (e.g. add the mysql2 gem for MySQL databases).

Now install the gems necessary for running Gitlab.

You may need to run “bundle install –no-deployment” to pick up changes to the Gemfile and rerun the previous command.

Edit config/gitlab.yml to configure Gitlab. If you have followed this howto you should only need to update the “email” section and the “host” option in the “git_host” section.

You might want to edit config/application.rb and update the time zone and locale configurations.

Edit config/database.yml and set up your database configuration.

Now set up and initialize your database.

Install with Passenger + Apache

(todo)

Install with Thin + Nginx

(todo)

Result

😀

Gerechtigkeit für Kim Dotcom

FAZ.NET schreibt, warum Kimble einfach nur wieder gezeigt hat, dass die Contentmafia ein weiteres einfaches wie lukratives Geschäftsmodell für Content im Internet ignoriert, nicht verstanden  und bekämpft hat.

Auszug:

Nur so ist diese Firma in der Lage gewesen, mit einer Handvoll Mitarbeitern und angemieteten Servern diese erstaunlichen Gewinne zu erzielen. Die Rechteinhaber, denen angeblich 500 Millionen entgangen sind, hätten ihre Inhalte vermutlich nicht so günstig ins Netz gebracht; Heerscharen von Anwälten, Programmierern und Beratern hätten Ewigkeiten damit zugebracht, dem System auf allen Ebenen jede Möglichkeit des Missbrauchs auszutreiben, und entsprechend hohe Kosten verursacht. Man könnte also frech die Frage stellen: Wären die Rechteinhaber in der Lage gewesen, selbst so ein umfassendes Downloadportal aufzubauen, mit dem sie 175 Millionen Dollar und jede Menge weiterhin gern zahlender Kunden abgeschöpft hätten, die selbst für die Bereitstellung der Inhalte sorgen? Ein Portal, das für sich so etwas wie Marktführerschaft beanspruchen kann? Mit schlanken Strukturen und einem Chef, der auf die Nutzern nicht wie ein raffigieriger Contentmafioso wirkt, mit Armeen von Anwälten im Hintergrund und der ständigen Drohung, beim kleinsten Verstoss gegen die Regeln werde man in die Privatinsolvenz abgemahnt?

FAZ.NET

Chronique scandaleuse des Verfassungsschutzes

Die Zeit hat mal die Chronique scandaleuse des Verfassungsschutzes zusammengestellt. Und wie sich zeigt, sind das alle ehrenhafte und verantwortungsvolle Menschen, die nur unser Bestes wollen und sich mit Leib und Seele dem Schutz der Verfassung [sic] widmen.

Einige Gedanken:

  • warum sollte man Leuten trauen, die eine “Lizenz” zum brechen von Gesetzen und Verfassung haben
  • darin vom Staat unterstützt und gedeckt werden
  • keine überprüfbaren Informationen produzieren
  • effektiv keiner Rechenschaftspflicht oder Überprüfbarkeit unterliegen
  • unverhältnismäßig viel Geld kosten
  • und Eigentlich nur durch Missbrauch ihrer Rechte und durch unseriöses Handeln auffallen

Um den Artikel oben zu zitieren:

Die Chronique scandaleuse des Verfassungsschutzes seit 1950 zeigt vor allem eins: Er ist überflüssig und gehört schleunigst abgeschafft.